INNOVENT - Technologieentwicklung Jena


Forschungsbereiche

Als gemeinnützige wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung sind wir in den Bereichen: Oberflächentechnik, Primer und chemische Oberflächenbehandlung, Magnetische und optische Systeme, Biomaterialien und Analytik tätig.

Inhalt / content


Oberflächentechnik, Biomaterialien sowie Magnetischen & Optischen Systeme

INNOVENT e.V. Technologieentwicklung ist eine gemeinnützige industrienahe Forschungseinrichtung aus Jena mit den Forschungsschwerpunkten der Oberflächentechnik, Biomaterialien sowie der Magnetischen & Optischen Systeme. Das Institut wurde 1994 gegründet und beschäftigt derzeit ca. 160 Mitarbeiter.

Die Kompetenzen von INNOVENT sind in fünf Forschungsbereichen gebündelt. Diese sind: Oberflächentechnik (OFT), Primer & Chemische Oberflächenbehandlung (PCO), Magnetische & Optische Systeme (MOS), Biomaterialien (BIO) sowie die Analytik & Werkstoffprüfung (ANA).

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INNOVENT ist in diversen Netzwerken und Clustern aktiv und ist Initiator der jährlich stattfindenden Thementage Grenz- und Oberflächentechnik (ThGOT) sowie des Anwenderkreises Atmosphärendruckplasma (ak-adp).


ThGOT neu 2011_n8. ThGOT zusammen mit dem 3. Kolloquium Dünne Schichten in der Optik vom 04. - 06. September 2012
Die ThGOT werden im nächsten Jahr zum ersten Mal die Landesgrenzen von Thüringen verlassen und in Leipzig stattfinden.
Schwerpunkte: High-End-Oberflächen, Verfahrenskombinationen in der Dünne Schichten Beschichtungstechnik, Prozess- und Schichtanalytik, Reinigungs- und Vorbehandlungsverfahren und neuen Trends in der Oberflächentechnik.mehr

Teilnehmer des Optik-Kolloquiums dürfen sich freuen auf: Nanostrukturierte Grenzflächen und dünne Schichten für die Photovoltaik, Ultrapräzise, multifunktionale Schichtfertigung, Trends in der Beschichtung und Strukturierte Oberflächen für die Optik. mehr

Elektrisch leitfähige Verbundgläser

Im Rahmen einer Projektstudie von INNOVENT wurden Untersuchungen zur Erzeugung transparent-leitfähiger Polymermaterialien durchgeführt. Hintergrund dabei waren Fensterbauanwendungen sowohl im Architektur- als auch im Fahrzeugbereich. Frontscheiben von Fahrzeugen sind aus Sicherheitsgründen immer ein Verbund­sicher­heitsglas (VSG), hergestellt aus zwei mit einer reißfesten Laminierfolie verklebten Glasscheiben. Die Folie besteht dabei in fast allen Fällen aus Polyvinylbutyral (PVB). Aber auch im Fassadeneinsatz werden derartige VSG-Scheiben verbaut.

13_ak-adp-Workshop13. Workshop des ak-adp
Faserverbundwerkstoffe und Plasma Klebeverbindungen für flexible Oberflächen
13. - 14. Juni 2012, Lindner Hotel Kaiserhof, Landshut
in Zusammenarbeit mit dem Leichtbau-Cluster in Landshut und dem Carbon Composites e.V. Augsburg

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