Magnetflüssigkeiten
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Als Magnetflüssigkeiten bezeichnen wir Suspensionen magnetischer Teilchen in nichtmagnetischen Trägerflüssigkeiten, wobei die Teilchen einen Durchmesser im Bereich von 20-100nm besitzen.
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Die Partikel bestehen aus einem magnetischen Kern und einer stabilisierenden Hüllschicht. Die Hüllschichten sind hinsichtlich der angestrebten Anwendung variierbar, gleiches gilt für die Auswahl der Trägerflüssigkeit. Auf Grund ihrer magnetischen Eigenschaften ermöglichen die Partikel im medizinischem Bereich eine Vielzahl diagnostischer und therapeutischer Anwendungen, wie z.B. Zellmarkierung, Zellseparation oder Hyperthermie.
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Die Dispergierung der Partikel in technisch relevanten Trägerflüssigkeiten liefert magnetorheologische Flüssigkeiten (MRF), die sich im Vergleich zu konventionellen MRF, durch eine sehr hohe Sedimentations- und Alterungsstabilität auszeichnen.
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Als technisch sinnvoll haben sich Mischungen mit herkömmlichen MRF erwiesen.

REM-Aufnahme von Partikeln einer Magnetflüssigkeit
KontaktFrau P. PayerTel. 03641 282564
